arrow-left arrow-right nav-arrow Login close contrast download easy-language Facebook Instagram Telegram logo-spe-klein Mail Menue Minus Plus print Search Sound target-blank X YouTube
Inhaltsbereich

Aktuelles

31.05.2026 | Referendum

Nein zu Olympia ist eine verpasste Chance für Hamburg

Die SPD Hamburg ist enttäuscht, dass trotz ihres großen Einsatzes für ein „Ja“ beim heutigen Referendum eine Mehrheit der Abstimmenden gegen die Hamburger Olympia-Bewerbung votiert hat.

„Mit dem heutigen Votum lässt Hamburg viele Chancen ungenutzt, die eine Olympia-Bewerbung der Stadt eröffnet hätte – für die Mobilitätsentwicklung, die Sportförderung, die Stadtentwicklung und nicht zuletzt für das Wirtschaftswachstum“, kommentiert Wirtschaftssenatorin Melanie Leonhard, zugleich SPD-Landesvorsitzende, das Ergebnis.

„Wir haben in vielen Veranstaltungen und mit einem bewundernswert großen ehrenamtlichen Engagement unserer Mitglieder für ein positives Votum geworben, weil wir überzeugt sind, dass Olympische und Paralympische Spiele nicht nur unvergessliche sportliche Momente bedeuten, sondern auch Menschen verbinden, zu Hamburgs Weltoffenheit passen und große Entwicklungsmöglichkeiten für unsere Stadt bedeuten. Die Abstimmenden haben anders entschieden, so ist Demokratie“, sagt Nils Weiland, ebenfalls Landesvorsitzender der SPD Hamburg.

Die SPD Hamburg hat mit einer Veranstaltungsreihe mit Bürgermeister Peter Tschentscher durch alle sieben Bezirke, in knapp 30 weiteren Veranstaltungen und an über hundert Info-Ständen im ganzen Stadtgebiet für eine Zustimmung zur Ausrichtung Olympischer und Paralympischer Spielen in Hamburg geworben. „Ich danke allen aktiven Mitgliedern unserer Partei für ihren großen Einsatz“, so Melanie Leonhard. „Wir werden uns als SPD Hamburg auch nach der verpassten Chance einer Olympia-Bewerbung weiter für die positive Entwicklung Hamburgs und die Verbesserung der Lebensbedingungen der Menschen unserer Stadt einsetzen.“