Der Internationale Frauentag am 8. März erinnert auch in Hamburg daran: Gleichberechtigung ist kein Selbstläufer. Vieles wurde erreicht, aber echte Gleichstellung ist noch längst nicht überall Realität. Auch heute verdienen Frauen im Durchschnitt weniger als Männer, übernehmen den größeren Teil der unbezahlten Carearbeit und sind in vielen Führungspositionen unterrepräsentiert. Gleichzeitig erleben viele Frauen Diskriminierung und Gewalt.
Entsprechend unseren Grundwerten Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität arbeiten wir für Gleichberechtigung und Antidiskriminierung in Hamburg – zum Beispiel mit Investitionen in den Schutz vor Gewalt, mit Beratungs- und Unterstützungsangeboten, mit einer Politik, die die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglicht.
Hamburg ist eine vielfältige und weltoffene Stadt. Damit das so bleibt, braucht es eine Politik, die Frauen stärkt, Teilhabe ermöglicht und Gleichstellung Schritt für Schritt voranbringt. Der 8. März ist daher ein Auftrag, sich einzusetzen für mehr Gleichstellung, Respekt und Teilhabe, bei uns in Hamburg und darüber hinaus.
