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25.09.2017

Bundestagswahl Fünf Direktmandate in Hamburg für die SPD

Die SPD hat die Bundestagswahl 2017 verloren. Martin Schulz hat bereits am Wahlabend angekündigt, dass die Partei in die Opposition gehen wird. Trotz der Verluste konnte die SPD in Hamburg dennoch erneut fünf der sechs Direktmandate erringen.

Wir gratulieren unseren Direktkandidatinnen und -Kandidaten Johannes Kahrs, Dr. Matthias Bartke, Niels Annen, Aydan Özoğuz und Metin Hakverdi für ihren erneuten Einzug in den Deutschen Bundestag.

Unser Dank gilt allen Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfern, die in ganz Hamburg unermüdlich und bis zur letzten Minute an Infoständen, bei Tür-zu-Tür-Aktionen und immer wieder im direkten Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern um Stimmen gerungen und für unsere Positionen und Inhalte geworben haben.

Ganz ausdrücklich seien hier Dorothee Martin und ihr Team in Hamburg Nord hervorgehoben, die einen beispiellosen engagierten Wahlkampf auf der Straße und auch im Netz geliefert haben. Das macht die bittere Tatsache, dass es am Ende so knapp dann doch nicht gereicht hat, doppelt traurig.

Die vorläufigen Erststimmenergebnisse unserer Kandidatinnen und Kandidaten im Einzelnen

Unser Landesvorsitzender Olaf Scholz äußerte sich noch am Wahlabend wie folgt:

"Bei diesem Wahlergebnis auf Bundesebene ist es richtig, dass die SPD in die Opposition geht.
Wir werden als stärkste Stimme der Opposition die politische Debatte zwischen den Positionen rechts und links der Mitte wieder klarer hervorheben.

Mit Blick auf die Hamburger Ergebnisse bin ich zuversichtlich, dass wir erneut fünf der sechs Wahlkreise direkt gewinnen, bei dieser Ausgangslage ist das ein erfreuliches Ergebnis.

Am Anfang des Jahres haben wir gesehen, dass Ergebnisse um 30 Prozent für die Sozialdemokratie auf Bundesebene möglich sind. Jetzt müssen wir dafür sorgen, dass solche Ergebnisse auch bei zukünftigen Bundestagswahlen realisiert werden."