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17.08.2017

Bundestagswahl 2017 Jetzt Briefwahl beantragen - wir zeigen, wie's geht.

Fotolia

Ab sofort ist es so weit, jeder Wahlberechtigte kann seine Stimme für die Bundestagswahl 2017 abgeben: unter anderem per Briefwahl. Doch wie genau funktioniert das noch mal?

Briefwahl ist eine angenehme Sache: Man kann, wann man will, von wo man will, wählen. Während Deutschland am 24. September zu den Wahlurnen rennt, bleiben die Briefwählerinnen und Briefwähler entspannt zu Hause, besuchen Freunde und Verwandte oder senden sonnige Grüße aus dem Urlaub. Vor allem älteren, erkrankten oder eingeschränkten Menschen wird die Wahl per Brief immens erleichtert.

Eingeführt wurde die Briefwahl in Deutschland zur Bundestagswahl 1957. Ziel war es, für jeden Wahlberechtigten die Wahl so einfach wie möglich zu gestalten. Diese Idee ist übrigens auch in einem der fünf Wahlgrundsätze der Bundesrepublik ausdrücklich festgehalten.

Wer glaubt, die Briefwahl sei aufwendig und kompliziert liegt falsch. Wenn man ein paar einfache Regeln Schritt für Schritt befolgt, kann nichts schiefgehen:

Briefwahl beantragen

Um es Dir so bequem, wie möglich zu machen, gibt es dafür drei Möglichkeiten:

  • Briefwahl online beantragen - Du bekommst wenige Tage später Deinen Stimmzettel per Post zugesandt.
  • Briefwahlunterlagen persönlich bei Deiner Wahldienststelle abholen. Hier findest Du heraus, wo Deine Wahldienststelle liegt.
  • Briefwahl auf der Rückseite Deiner Wahlbenachrichtigung beantragen und abschicken. Wie bei der Onlinebeantragung bekommst Du wenige Tage später Deinen Stimmzettel per Post zugesandt.

Stimmzettel ausfüllen

Wie das geht, haben wir Schritt für Schritt in obigem Video erklärt.

Stimmzettel abschicken

Auch hier hast Du wieder mehrere Möglichkeiten. Wichtig ist, dass Dein Stimmzettel am Wahltag bis spätestens 18:00 bei Deiner Wahldienstelle vorliegt. Du kannst:

  • Deinen Stimmzettel persönlich bei Deiner Wahldienststelle abgeben.
  • Deinen Stimmzettel per Post an Deine Wahldienstelle schicken.
  • Das wars! Du hast Deine Stimme abgegeben. Jetzt heißt es Daumen drücken für die SPD und Martin Schulz.