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SPD Kreisbüro Harburg im
Herbert-Wehner-Haus

Julius-Ludowieg-Str. 9

21073 Hamburg

Tel.: 77 24 82

Fax: 76 75 72 08

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Herzlich willkommen bei der SPD Harburg

Als Vorsitzender des Hamburger SPD Kreises Harburg heiße ich Sie herzlich willkommen auf unseren Internetseiten. Alles was Sie über uns und unsere Arbeit wissen sollten, finden Sie auf diesen Seiten. Informieren Sie sich und lernen Sie die Menschen kennen, die hier in der SPD aktiv sind.

Und: Sagen Sie uns Ihre Meinung! Was möchten Sie hier in Harburg anders, besser haben, was können wir für Sie tun? Wir freuen uns auf Ihre Reaktionen!

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Frank Richter

Nachrichten


AG 60 plus - Harburg

AG60 plus One-Tour in Bremen

Neben der intensiven politischen Arbeit, bemüht sich die AG.60 Plus, auch um die menschlichen Kontakte. Am 27.07 2010 reiste die AG 60, die Arbeitsgemeinschaft der Älteren in der SPD, nach Bremen.Dort wurden die Teilnehmer der Reise vom Alt-Bürgermeister Henning Scherf im Bremer Rathaus empfangen. Nach einem Rundgang durch das wunderschöne traditionsreiche Rathaus mit Henning Scherf, gab es eine Diskussionsrunde mit Ihm, über das Wohnen im Mehrgenerationshaus. Dieses Thema,von Henning Scherf vorgetragen, ist eine Variante des Wohnens, der älteren Bevölkerung.Er selbst wohnt in so einem Haus und hat über seine Erfahrungen schon mehrere Bücher geschrieben. Er war deshalb sofort bereit, mit uns über dieses Thema zu diskutieren.Danach wurde die Böttchergasse und das legendäre Schnorr-Viertel in der Altstadt besucht. Nach einem gemeinsamen Mittagessen, hatte jeder Gelegenheit sich selbst etwas umzusehen. Auf der Rückfahrt stellten alle fest, dass es eine gelungene Aktion, mit lehrreicher Unterhaltung gewesen ist.Der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Willi Witte meinte, dass Exkursionen ähnlicher Art geplant werden. Denn erstens machen sie viel Spaß und zweitens vermitteln sie einen direkten Bezug zu aktuellen wichtigen Themen. Außerdem versuchen wir unsere Fahrten, immer so günstig wie möglich zu gestalten, so dass jeder die Möglichkeit hat, dort mitzumachen.


Jusogruppe Marmstorf, Jusos Harburg - Kreisvorstand

Marmsfestiva 2010 – Beliebtes Harburger Musikfestival geht in die nächste Runde

Marmsfestiva 2010 – Beliebtes Harburger Musikfestival geht in die nächste RundeBereits zum fünften Mal findet am 18.9.2010 im Rieckhof das Musikfest „Marmsfestiva“ statt. Organisiert wird es wie jedes Jahr von den Harburger Jusos.

Das Marmsfestiva steht, wie bereits im letzten Jahr, unter dem Motto „The Battle“. JedeR ZuschauerIn hat am Ende der Veranstaltung die Möglichkeit, eine Stimme für die Band abzugeben, deren Auftritt sie/ihn am meisten überzeugt hat. Für die Gewinner winkt ein attraktiver Preis.

Auftreten werden junge Bands aus Harburg und Umgebung. Die musikalische Spannbreite reicht von Hip- Hop und Electro (Enormverdadles) über melodischen Rock (Hobo Thriteen, FreeAmps) bis hin zu hartem Metal (She’s An Onion). „Die Bands sind dieses Mal so abwechslungsreich wie nie zuvor, aber alle erstklassig. Es wird ein aufregender Abend für alle Fans von guter Musik.“, so die Mitorganisatorin des Marmsfestivas und Kreisvorsitzende der Harburger Jusos, Ronja Schmager.

Erwartet werden wieder ca. 500 junge Harburger, die Lust auf erstklassige Musik und friedliches Feiern haben. „Unser Ziel ist es, den Jugendlichen in Harburg für wenig Geld einen tollen Abend zu ermöglichen“, so Oliver Vornfeld, stellvertretender Kreisvorsitzender der Jusos Harburg.

Einlass ist um 19:00 Uhr. Der Eintrittspreis beträgt einen Euro.

Nähere Informationen zu der Veranstaltung und den Bands sind zu finden auf www.marmsfestiva.de oder direkt auf den Webseiten der Bands:

- Enormverdadles www.myspace.com/enormverdadles100

- HoboThirteen www.myspace.com/hobothi...rteen

- FreeAmps www.myspace.com/freeamps

- She's An Onion www.shesanonion.de


Jusos Harburg - Kreisvorstand

Sommerfest der Harburger Jusos

Am Freitag, dem 9.Juli 2010, feierten die Harburger Jusos ihr Sommerfest im Garten des Herbert-Wehner-Hauses in der Julius-Ludowieg-Straße 9. Bei karibischen Temperaturen wurde gegrillt und der Gewinner des letztjährigen Marmsfestiva, die Band Roflcopta, heizte noch mehr ein. Die Vorsitzende der Harburger Jusos, Ronja Schmager: "So ein Sommerfest im eigenen Garten werden wir wiederholen!"


Jusos Harburg - Kreisvorstand

Trauer darf nicht instrumentalisiert werden

Am Dienstagabend (06.07.2010) haben sich viele Harburger an einer friedlichen Mahnwache unter dem Motto „Ein Licht gegen Gewalt in Harburg“ für Pascal W. beteiligt. Es sollte den Opfern der gewalttätigen Übergriffe der vergangenen Wochen in Harburg von und gegen Jugendliche gedacht werden.

Allerdings erklären der JUSO-Kreisverband Harburg und die GRÜNE JUGEND Hamburg ihr Bedauern über das inhaltliche und stimmungsmäßige Entgleiten der Veranstaltung auf dem Harburger Rathausmarkt. Der Rahmen der Gedenkveranstaltung wurde durch polemische Moderation und einige, mit reißerischen Parolen sowie mit absolut unangemessenen Zwischenrufen auftretende Teilnehmende, in eine gefährliche Richtung gelenkt, die eine rechtsstaatsfeindliche Stimmung vermittelte.

Dazu sagt Lena Mußlick, Beisitzerin im Landesvorstandes der Grünen Jugend Hamburg: „Es ist wichtig, dass das Problem Jugendgewalt öffentlich thematisiert und auf politischen Handlungsbedarf aufmerksam gemacht wird. Jedoch dürfen die Trauer der Betroffenen und der Wunsch nach schnellen, einfach Antworten nicht zum Zweck hetzerischer, auf Angst aufbauender, Meinungsmache instrumentalisiert werden.“

Oliver Vornfeld, stellvertretender Kreisvorsitzender der Jusos Harburg, fügt hinzu: „Ein in möglichst kurzem Abstand zu Straftaten durchgeführtes Gerichtsverfahren ist zwingend erforderlich, um den Täter_innen ein klares Unrechtsbewusstsein zu ermöglichen. Höhere Strafen, wie sie auch bei der Veranstaltung gefordert wurden, führen hingegen zu keiner gesteigerten Abschreckung bei den zumeist im Affekt ausgeführten Gewalttaten, sodass damit lediglich das Bedürfnis nach Vergeltung befriedigt würde. Verkürzte Schnellverfahren auf Kosten rechtsstaatlicher Prinzipien lehnen wir entschieden ab.“


Harburg, Wahlkreis Süderelbe

Polizisten attackiert

Vertreter der Harburger SPD zeigten sich über die Vorfälle in Neuwiedenthal in der Nacht vom Sonnabend auf Sonntag entsetzt. „Ich bin fassungslos über das Ausmaß an Gewalt. Wir haben es hier mit einer noch nicht da gewesenen Brutalität in Harburg zu tun“, erklärte der SPD Bürgerschaftsabgeordnete aus Neugraben, Thomas Völsch. Völsch kündigte an, dass die SPD Bürgerschaftsfraktion das Thema auch im Hamburger Rathaus aufgreifen werde.

Unterstützung erhielt er dabei von seinem Harburger Kollegen Sören Schumacher: „Ich erwarte, dass der Senat genau prüft, ob die personelle Ausstattung der Wachen in Harburg und Neugraben den aktuellen Anforderungen gerecht wird“.

Die Harburger SPD Bezirksfraktion zeigt sich schockiert. Ihr Fraktionsvorsitzender, Jürgen Heimath, erklärte: „Seit Jahren engagieren sich viele Menschen ehrenamtlich und hauptamtlich für Neuwiedenthal. Sie bewegen etwas für die Menschen und tun Gutes für das Image des Stadtteils. Dieser Gewaltausbruch ist ein Schlag ins Gesicht der Menschen, die hier gute und wichtige Arbeit leisten. Wir werden sie weiterhin unterstützen wo wir können“.


Harburg, Wahlkreis Harburg

Erneut tödliche Messerstiche in Hamburg

Nach Tötungsdelikt in Harburg: Was tut der Senat bei den jungerwachsenen Intensivtätern?

SPD-Innenexperte Andreas Dressel und die beiden SPD-Wahlkreisabgeordneten Sören Schumacher und Thomas Völsch haben eine Schriftliche Kleine Anfrage zur tödliche Messerattacke in Harburg eingereicht. In der Nacht zu Mittwoch war ein 22jähriger, der von einer größeren Veranstaltung in Harburg kam, von einem 27jährigen nach einem Streit erstochen worden.

“Diese schreckliche Tat muss Anlass sein, neben dem Neun-Säulen-Konzept gegen Jugendgewalt auch nach dem Instrumentarium bei so genannten jungerwachsenen Intensivtätern zu fragen”, sagte Dressel. Eine aktuelle Senatsanfrage des SPD-Innenexperten hatte zuvor ergeben, dass die Zahl der polizeilich registrierten, jungerwachsenen Intensivtäter von 243 im Jahr 2006 auf aktuell 297 angestiegen ist – ein Zuwachs von über 22 Prozent.

Dressel und seine Harburger Kollegen Schumacher und Völsch wiesen anlässlich der Tat erneut auf die – aus ihrer Sicht – “extrem problematische” Abschaffung der polizeilichen Dienstgruppe Präsenz im Zuge der Sparmaßnahmen bei der Polizei hin: “Die Dienstgruppe Präsenz der Polizei hat gerade im Umfeld von größeren Veranstaltungen für Sicherheit gesorgt. Dass diese fehlt, macht sich immer mehr bemerkbar – zu Lasten der Sicherheit der Menschen in den Stadtteilen.”

Veranstaltungen


Montag, 30. August 2010
19:30
Marmstorf
Distriktsvorstand & Mitgliederversammlung (Marmstorf)
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Samstag, 04. September 2010
10:00
Hausbruch
Infostand in der Galleria Neuwiedenthal
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Sonntag, 05. September 2010
09:30
Hausbruch
9. Hausbrucher Waldlauf
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Freitag, 10. September 2010
19:30
Cranz-Neuenfelde-Fancop-Moorburg
Öffentliche Distriktsversammlung (Neuenfelde)
[mehr]

Montag, 13. September 2010
19:30
Harburg-Mitte
Mitgliederversammlung / öffentliche Vorstandssitzung der SPD Harburg-Mitte
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Dienstag, 21. September 2010
19:30
Hausbruch
Mitgliederversammlung der SPD Hausbruch
[mehr]

Montag, 27. September 2010
19:30
Marmstorf
Distriktsvorstand & Mitgliederversammlung (Marmstorf)
[mehr]
 
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