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Pressemitteilung der SPD-Bürgerschaftsfraktion Hamburg
22. December 2013 12:50 - SPD Hamburg Redaktion

Ausschreitungen im Schanzenviertel und auf St. Pauli

Ausschreitungen im Schanzenviertel und auf St. Pauli – Münster: "Dieses Ausmaß an Brutalität macht fassungslos"

Zu den Ausschreitungen im Schanzenviertel und auf St. Pauli erklärt der innenpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Arno Münster: "Vielen Protestlern ging es einzig und allein um Krawalle. Das Ausmaß an Brutalität und blinder Zerstörungswut macht fassungslos. Nicht nur wurden Einsatzkräfte gezielt angegriffen, die Chaoten haben billigend in Kauf genommen, dass auch Unbeteiligte zu Schaden hätten kommen können. Die Polizei konnte Schlimmeres verhindern, ihnen und auch allen anderen Einsatzkräften gilt unser großer Dank. Unsere Gedanken sind bei den verletzten Kollegen. In Anbetracht der Geschehnisse war es genau die richtige Entscheidung, den Innenstadtbereich vorsorglich als Gefahrengebiet auszuweisen."

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23. December 2013 • 10:31 Antworten

RennekeM

Sehr geehrte Bürgerschaftsfraktion Hamburg. Ich möchte mich den Aussagen dieser Pressemitteilung zu 100% anschließend. Insbesondere gilt der Dank den Polizisten, die ihr Leben riskiert haben, um uns Hamburger zu schützen. Selbst wenn es friedliche Demonstranten gegeben haben sollte, so ist ihnen vorzuwerfen, dass sie die Gewalt in Kauf genommen haben und sich nicht ausreichend eingesetzt haben, um diese zu stoppen. Ein Demonstrant mag fragen: Was kann ich denn schon tun, wenn meine Demonstration von gewaltbereiten Tätern begleitet wird. Ganz einfach: Ich kann mich von der Demonstration entfernen, damit die Gewalttäter leichter in Schach gehalten werden können. Das Demonstrationsrecht wird hier allein von den Gewalttätern und ihren "Mitläufern" gefährdet, aber in keinster Weise von der Polizei. Vielen Dank. Martin Renneke